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Westerstetten: Wikis

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Encyclopedia

From Wikipedia, the free encyclopedia

Westerstetten
Westerstetten.jpg
Coat of arms of Westerstetten
Westerstetten is located in Germany
Westerstetten
Coordinates 48°31′13″N 9°57′19″E / 48.52028°N 9.95528°E / 48.52028; 9.95528
Administration
Country Germany
State Baden-Württemberg
Admin. region Tübingen
District Alb-Donau-Kreis
Mayor Hermann Krieger
Basic statistics
Area 13.09 km2 (5.05 sq mi)
Elevation 544 m  (1785 ft)
Population 2,178  (31 December 2006)
 - Density 166 /km2 (431 /sq mi)
Other information
Time zone CET/CEST (UTC+1/+2)
Licence plate UL
Postal code 89198
Area codes 0731, 07348 and 07336
Website www.westerstetten.de

Westerstetten is a village in the district of Alb-Donau in Baden-Württemberg in Germany.

Contents

Geography

Westerstetten is situated in Lonetal on the Swabian Alb roughly 10 km north of Ulm.

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Neighbouring Villages

The surrounding borders are as follows on Weidenstetten, to the east is Holzkirch and Breitingen, to the South is Beimerstetten, to the Southwest is Dornstadt und to the Northwest is Lonsee.

Structure

View of Hinterdenkental

Villages Incorporated in Westerstetten are Birkhof, Hinterdenkental and Vorderdenkental.

History

Early history

Lonetal along with Karsthöhlen was a popular settlement area in the Stoneage. Da sich auf Westerstetter Gemeindegebiet aber keine Höhlen befinden, sind hier keine nennenswerten Funde gemacht worden.

Roman Times

Since 75 AD a Roman road has connected the Ad Lunam castle in Lonsee-Urspring with Aquilea at Heidenheim. As part of the Alblimes, this road marked for some time the external border for the Roman Empire.

Alemannic-french Time

Nach der Völkerwanderung besiedelten Alemannen die Schwäbische Alb. Zahlreiche Ortschaften in der Umgebung von Westerstetten zeichnen sich durch das Suffix -ingen klar als alemannische Gründungen aus (z.B. Tomerdingen). Dagegen bezeichnet das Suffix -stadt oder -stetten ursprünglich nur eine unbewohnte Stätte, z.B. eine Weide oder Tränke. Dem Namen nach wurde Westerstetten also erst im weiteren Verlauf von einer nicht näher bekannten, östlich liegenden Ortschaft aus besiedelt.

Die genauen Ursprünge sind unbekannt. Jedenfalls wurden beim Neubau der Kirche 1717-1721 alemannische Reihengräber gefunden - eine Bestattungsform, die nach 800 zunehmend abgelöst wurde. Auch das Patrozinium des fränkischen Nationalheiligen St. Martin lässt auf eine Kirchenstiftung in jener Zeit und eine zugehörige Siedlung schließen.

Late-Middleages

Reconstructed view of Westerstetten Castle along with the emblem. Sgraffito in the Westerstetten Townhall.

Der Ort Westerstetten wurde zwar erst 1225 urkundlich erwähnt, aber bereits 1094 erfolgt die erste Nennung der Herren von Westerstetten. Die Ritteradlingen des Ortes waren vermutlich Lehnsnehmer der Herren von Helfenstein. Da zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert mehrere derer von Westerstetten höhere Stellen in Klöstern und an Höfen besetzten, ist davon auszugehen, dass das angesehene Geschlecht bereits lange vorher existierte.

Die Herren von Westerstetten residierten auf einer Burg beim heutigen Birkhof. In Folge kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen Ulrich von Württemberg, in dessen Diensten die Herren von Westerstetten standen, und dem Schwäbischen Städtebund unter der Führung Ulms wurde die Burg 1378 zerstört, und nur in begrenztem Umfang wiederaufgebaut. 1414 verkauften die Herren von Westerstetten ihren Stammsitz samt Ort an das Kloster Elchingen. Die Burg wurde 1525 endgültig zerstört. Ihr Aussehen wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts rekonstruiert, ein Wiederaufbau aber nicht unternommen.

Im 14. Jahrhundert spaltete sich das Geschlecht derer von Westerstetten in mehrere Linien, die sich an verschiedenen Orten niederließen. Bekanntester Spross ist der Eichstätter Bischof Johann Christoph von Westerstetten aus der Altenburger Linie. Das Geschlecht erlosch 1649.

1414 and afterwards

From 1414 to 1803, westerstetten was part of the Elchingen Abbey. When the catholic authority over the abbey ended in 1803 because of the German Mediatisation, the village became part of Bavaria along with Elchingen. In 1810 the border between Bavaria and Württemberg was settled and Westerstetten became part of Württemberg.

At the end of the Second World War, Westerstetten was liberated by American troops in April 1945, after a few die-hards tried to stop the allies at the entrance to the village. According to local lore, the Jewish graves in the cemetery hold the bodies of 8 Nazi concentration camps victims that were hastily buried in the Gurgelhaus forest, shortly before the end of the war.[1]

The local government reform of 1975 allowed Westerstetten to retain its independence. The designation of new building zones and its vicinity to Ulm helped it grow to over 2000 inhabitants.

References

  1. ^ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 104f.

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